Redemanuskript
Redemanuskript
Texterin
Texterin

Willkommen

 

Hier schreibt Katrin Heidelberger.

 

 

Alle Texte und Bilder auf diesen Seiten sind urheberrechtlich geschützt. Zur privaten Nutzung dürft ihr die Beiträge gerne kopieren. Darüber hinausgehende Verwendung bedarf einer schriftlichen Erlaubnis. Für Nachfragen nutzt bitte das Kontaktfeld.

Was sollte man in Dresden gesehen haben?

Die Facetten der Elbestadt

Dresden ist in vielerlei Hinsicht eine Reise wert. Tausende Besucher reisen in die sächsische Hauptstadt um den Dresdner Zwinger, das Grüne Gewölbe und die Frauenkirche zu sehen. Es flaniert sich hervorragend auf der Brühlschen Terrasse, am Elbufer und an den schmucken Barockbauten. Am Stallhof des Residenzschlosses von Dresden zieht ein, als Fürstenzug bekanntes, 101 Meter langes Wandgemälde die Blicke auf sich. Das prachtvolle Schloss selbst wird von seinem betagten Hausmannsturm überragt und präsentiert in der Türckischen Cammer die wertvolle osmanische Kunstsammlung.

 

In der alten Festung

 

Das Flair Kurfürstlicher Residenz und die barocke Pracht sind nur eine Facette der Elbestadt. Geheimnisvolle Gewölbe erwarten die Besucher unterhalb der Brühlschen Terrasse. Es sind scheinbar unterirdisch gelegene Teile der alten Festung Dresden, darunter das letzte Stadttor, Wachstuben, Wehrgänge sowie Buchners Kasematten. Für den Bau seiner berühmten Terrasse hatte Graf Brühl diese Gewölbe der Venusbastion zuschütten lassen, erst nach 1990 wurden die Gemäuer wieder freigelegt und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

Sehenswertes in der Neustadt

 

Am anderen Elbufer lockt die sogenannte Neustadt, die bereits 1403 Stadtrecht besaß und seit 1685 zu Dresden gehört. Auf dem Neustädter Markt thront, als Goldener Reiter bekannt, König Friedrich August I. Das Porzellanschloss „Japanisches Palais“ ist in diesem Stadtteil zu bewundern genau wie das Militärhistorische Museum und die Kunsthofpassage. Wer eine vornehme Shoppingmeile sucht, findet diese mit der Königstraße im Barockviertel der Dresdener Neustadt.

 

 

Einen besonderen Anziehungspunkt auf dieser Elbseite bildet der wohl schönste Milchladen der Welt. Die 1880 von den Gebrüdern Pfund gegründete Molkerei fasziniert mit wunderschönen Majolikafliesen, die zu bezaubernden Motiven zusammengefügt sind. Wer Pfunds Molkerei betritt, wird mit intensivem Geruch kühler Milch empfangen, der auch von dem Milchbrunnen im Laden ausgeht.

 

Blaues Wunder und Bergbahnen in  der Elbestadt

 

Dresden fasziniert darüber hinaus mit der Elbe, deren Ufer im Stadtgebiet Sonnenplätze und Spazierwege bieten, von Schlössern und malerischer Landschaft gesäumt werden. Der Elberadweg zählt zu den beliebtesten Radwanderwegen Deutschlands und führt ein gutes Stück durch die Stadt. Zudem hat Dresden das Blaue Wunder, wie die Löschwitzer Brücke allgemein genannt wird und seine Bergbahnen. So verkehrt zwischen Loschwitz und Oberloschwitz die wahrscheinlich älteste Bergschwebebahn der Welt und auf den „Weißen Hirsch“ fährt die historische Standseilbahn.

 

Übernachten in Dresden

 

Gäste, die in Dresden übernachten möchten, finden gastfreundliche Unterkünfte der verschiedensten Kategorien. Darunter sind ganz einfache Ferienwohnungen, kleine Pensionen aber auch Hotels mit 5 Sternen.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Katrin Heidelberger