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Hier schreibt Katrin Heidelberger.

 

 

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Wo ist Deutschlands größter künstlicher See? - im Geiseltal

Am Geiseltalsee: Hier entsteht der Hafen von Braunsbedra

Der Geiseltalsee zieht immer mehr Menschen an seine erholsamen Ufer. Im Jahr 2003 wurde mit dem Fluten des riesigen Tagebaurestloches im Geiseltal begonnen und 2011 erreichte der Wasserstand das geplante Niveau.

 

Auf großen Teilen des Sees darf inzwischen getaucht und gesurft, gebadet und Boot gefahren werden. Ein asphaltierter, etwa 28 Kilometer langer, Rundweg führt um den See, ideal für Fahrradfahrer und Inlineskater. Direkt am Ufer schlängeln sich mal schmale Pfade, mal breitete, sandgeschlämmte Weg entlang, auf denen es sich gut wandern lässt. Aussichtstürme entlang des Weges ermöglichen weite Blicke über die Region und Gastwirte der anliegenden Ortschaften laden zur Rast ein.

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© Katrin Heidelberger