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Willkommen

 

Hier schreibt Katrin Heidelberger.

 

 

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Halle an der Saale - meine sehenswerte Heimatstadt 

Halle an der Saale meine sehenswerte Heimatstadt

 

 

Kennen Sie Halle an der Saale? Die Stadt am Saaleradweg, in der Martin Luther einst gepredigt hat, wo berühmte Künstler und Philosophen gewirkt haben und alte Parks und grüne Inseln zum Erholen einladen? Es ist meine Heimatstadt und ich zeige Ihnen gern die mittelalterlichen Seiten, die Gründerzeitviertel und das Neue.

 

 

 

 

Wenn Sie schon einmal hier waren, erkennen Sie vielleicht einiges wieder. Wer noch gar nicht hier war, bekommt hoffentlich Lust auf einen Besuch in Halle. Sie sind auch Hallenser? Dann verstehen Sie sicher, warum ich unsere Stadt mag und weiterempfehle.

 

 

Bummeln Sie durch meine bunte Stadt

Haben Sie schon einmal den Spruch Halle eine „Diva in Grau“ gehört? Trifft wirklich nicht zu. Sie werden viel Grün sehen, großflächige Parkanlagen mit tollen Spielplätzen und farbenfrohen Blumenbeeten. Baumkronen überragen die Wege und Straßen, urige Bäume säumen Alleen. Farbige, sorgsam sanierte Hausfassaden präsentieren sich in allen Teilen der Stadt. Kunstvoll bemalte (manchmal leider auch beschmierte) Wände bringen noch mehr Farbe ins Stadtbild. Wenn Halle eine Diva ist, dann eine Bunte.

Erleben Sie Kultur in der Händelstadt

Nichts los in Halle? – Sie werden überrascht sein. Große Bühnen und kleine Veranstaltungsorte versprechen Kulturerlebnissen verschiedener Art. Gastronomen organisieren kulturelle Events, Straßenkünstler unterhalten Sie im Zentrum und Musikfestivals bringen die Stadt zum Klingen. Hallenser feiern gern kleine oder auch große Feste, nicht nur Händelfestspiele und das traditionelle Laternenfest. Kinos haben wir natürlich auch und eine Freiluftbühne auf der Peißnitz-Insel.

 

Für die mittägliche Rast, den Nachmittagskaffee und den abendlichen Kneipenbummel ist ebenfalls gesorgt. Beobachten Sie das Treiben am Markt bei Kaffee und Kuchen im Marktschlösschen, suchen Sie sich einen gemütlichen Platz in der Kleinen Ulli oder kehren Sie in einer urigen Lokalität am Reileck ein. Aufmerksame Wirte in ganz Halle freuen sich auf Sie.

Besuchen Sie die Museen in Halle

Von der geheimnisvollen Himmelsscheibe von Nebra haben Sie sicher schon einmal gehört. Im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle können Sie diesen „geschmiedeten Himmel“ bewundern. Es gibt natürlich noch mehr Museen in der Stadt. Erforschen Sie das Leben von Händel, die Stadtgeschichte oder die Franckesche Stiftung. Wir haben auch ein Beatlesmuseum in Halle, ein Kunstmuseum in der Moritzburg und, nicht nur für Leckermäuler, das Schokoladenmuseum der Hallorenfarbik.

 

Halle und Salz, das gehört zusammen. Salz sieden und der Handel mit dem „weißen Gold“ haben der halleschen Bürgerschaft einst zu Wohlstand verholfen. Noch heute ist die Salzwirkerbrüderschaft der Halloren aktiv und gehört sogar zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO. Sie können die Salzwirker im Salinemuseum bei der Arbeit beobachten, darüber hinaus ist die Brüderschaft bei vielen Stadtfesten aktiv dabei. Halloren erkennen Sie leicht an ihrer Tracht, mit dem Dreispitz, dem pelzbesetzten Mantel und Kniebunthosen.

 

Halloren nach dem Fahnenschwenken vor dem Pfingstbieranstich

Hier überblicken Sie die Saalestadt

Aussichtspunkt auf dem Galgenberg

Tolle Blicke über die Stadt bieten Ihnen Türme und Berge. Steigen Sie die Stufen der Hausmannstürme oder des Roten Turmes am Markt hinauf. Unser Bergzoo hat ebenfalls einen Aussichtsturm, genau wie die Burg Giebichenstein. Entdecken Sie auch die schönen Aussichtsplätze auf dem Galgenberg, dem Heinrich-Heine-Felsen, in den Klausbergen oder auf dem Ochsenberg. Am Tag des offenen Denkmals werden auch die beiden Wassertürme Süd und Nord geöffnet, wer dann hinauf geht, wird mit einzigartigem Rundumblick über ganz Halle belohnt.

 

 

In mehr als 1200 Jahren ist in Halle viel gebaut wurden. Im Stadtgebiet finden Sie junge und alte Kirchen, schiefe Fachwerkhäuser und prächtige Fabrikantenvillen. Schreiten Sie durch Renaissanceportale oder das spätgotische Burgtor der Moritzburg. Treten Sie ein in den gotischen Dom, entdecken Sie barocke Ausspannhöfe und Jugendstilhäuser. Repräsentative Industriebauten der Gründerzeit sind restauriert worden und bereichern das Stadtbild genauso wie moderne, futuristische Gebäude.

Zeigen Sie Ihren Kindern die Spielplätze und mehr

Kommen Sie mit Kindern nach Halle? Auf der Peißnitzinsel und im Polizeipark beispielsweise, gibt es viel Platz zum Spielen und Toben. Bei schlechtem Wetter weichen Sie in auf die Indoorspielhäuser aus oder gehen ins Erlebnisbad Maya Mare. Natürlich gibt es noch mehr Bademöglichkeiten und Erlebnisorte in unserer Stadt. Bowlingbahnen, der Eisdom und die museumspädagogischen Angebote bringen Ihrer ganzen Familie Spaß.

 

Gehen Sie an Bord eines der Ausflugsschiffe und betrachten Sie die Sehenswürdigkeiten an der Saale vom Wasser aus. Die Reedereien bieten kleine Rundfahrten und längere Touren an. Mögen Sie lieber selbst Kapitän sein? Dann leihen Sie bei einem Bootsvermieter ein Motorboot, Kanu oder einen trendigen Saalekringel aus. An warmen Sommertagen können Sie auch in der Saale baden, die Stadtväter haben extra einen schönen Badestrand am Saaleufer hergerichtet.

Gehen Sie Shoppen, das Angebot ist groß

Zugegeben, Halle ist kein Einkaufsparadies wie die berühmten Metropolen. Aber einen ausgedehnten Einkaufsbummel können Sie schon machen. In der Fußgängerzone und in Marktnähe bieten vor allem die großen Ketten ihre erprobten Sortimente an. Biegen Sie in die Seitenstraßen ab, schauen Sie in kleine Gassen, spazieren Sie durch die Kleine Ulrichstraße, shoppen Sie in der Geiststraße und in der „LuWu“. Dort finden Sie individuelle Geschäfte mit originellen und einzigartigen Produkten. Süßes bekommen Sie bei der Nasch-Madam, Kleidung im Gewandhaus, Wanderschuhe beim Ötzi und Spielzeug im Motschekiebchen. So manch Antiquitätenhändler hält Raritäten für Sie bereit, Absolventen der Burg bieten Kunstobjekte an und Feinkostläden locken mit ihren Delikatessen. 

Finden Sie Ihren Weg nach Halle/Saale und bleiben Sie etwas länger

Wie Sie nach Halle kommen? Viele Züge fahren aus ganz Deutschland zum Hauptbahnhof Halle (Saale). Unser Bahnhof liegt zentral und Sie gelangen in wenigen Fußminuten in die Innenstadt. Außerdem halten Straßenbahnen und Nahverkehrsbusse am Bahnhof, damit erreichen Sie wohl jedes Ziel in der Stadt. Kommen Sie lieber mit dem Fernbus? Die Haltestelle für Fixbus, Postbus & Co befindet sich ebenfalls am Bahnhof, und zwar am Busbahnhof Ecke Ernst-Kamieth-Straße.

 

Halle/Saale ist gut mit dem Auto oder Motorrad erreichbar. Am besten, Sie fahren über die Autobahn A 9, A 14, A 143 oder die A 38. Ihnen stehen mehrere Autobahnabfahrten zur Auswahl, Bundes- und Landstraßen führen dann direkt in die Stadt hinein. Tagesgäste können die Fahrzeuge am Stadtrand parken und mit den „Öffentlichen“ weiterfahren. Es gibt aber auch einige Parkhäuser und Parkflächen in Innenstadtnähe.

 

Fahrradtouristen kommen meist über den Saaleradweg in die Stadt und radeln nah am Saaleufer entlang. Obwohl unsere innerstädtischen Radwege nicht die Besten sind, das Straßenpflaster oft holprig ist und es im Stadtgebiet immer auf und ab geht, lässt sich Halle gut mit dem Rad erkunden. Eine weitere Möglichkeit zur Anreise ist der Wasserweg. Besonders im Sommer kommen Paddelfreunde und Motorbootfahrer über die Saale durch Halle. Sie finden nicht nur im Stadthafen einen Liegeplatz und können dann zu Fuß in die Stadt gehen.

 

In Halle gibt es so viel zu sehen und zu erleben, das schaffen Sie nicht an einem Tag. Kommen Sie bald wieder oder bleiben Sie gleich länger. Gästebetten gibt es in unserer Stadt reichlich. Sie haben die Wahl zwischen Hotelzimmern, Pensionen, Ferienwohnungen oder Jugendherberge, sogar einen Campingplatz können wir Ihnen anbieten.

 

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© Katrin Heidelberger